Schnarchen und Schlafapnoe


Schnarchen entsteht durch Verschluss der Atemwege im Rachenbereich. Dadurch entsteht ein starkes Vibrieren der Weichteile als Ursache des Schnarchens.

Es kann zu Atempausen (den so genannten Apnoen) kommen, die bis zu 600mal pro Nacht auftreten und bis zu zwei Minuten andauern können. Diese Apnoen stellen eine Gesundheitsgefährdung dar, da das Blut nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

Das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, häufiges nächtliches Wasserlassen und Impotenz steigt. Wer also laut schnarcht, Atemaussetzer hat und sich morgens unausgeschlafen fühlt, sollte uns aufsuchen, damit eine Untersuchung des Schlafverhaltens (Polygraphische Aufzeichnung) mit anschließender Therapie begonnen werden kann.

Schnarchen entsteht durch Verschluss der Atemwege im Rachenbereich. Dadurch entsteht ein starkes Vibrieren der Weichteile als Ursache des Schnarchens.

Es kann zu Atempausen (den so genannten Apnoen) kommen, die bis zu 600mal pro Nacht auftreten und bis zu zwei Minuten andauern können. Diese Apnoen stellen eine Gesundheitsgefährdung dar, da das Blut nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

Das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, häufiges nächtliches Wasserlassen und Impotenz steigt. Wer also laut schnarcht, Atemaussetzer hat und sich morgens unausgeschlafen fühlt, sollte uns aufsuchen, damit eine Untersuchung des Schlafverhaltens (Polygraphische Aufzeichnung) mit anschließender Therapie begonnen werden kann.

Mögliche Therapien beim Schnarchen:

Der Goldstandard der Therapie ist bisher die nächtliche CPAP-Überdruckbeatmung (continuous positive airway pressure), die in Schlaflaboren eingeleitet wird. Die Langzeitakzeptanz dieser Geräte ist oft problematisch. Daher können wir Ihnen bei einem AHI(Apnoe-Hypopnoe-Index) bis zu 20 mit einer Unterkiefer-Protrusionsschiene helfen.

Wir favorisieren heute die Somnodent-Schiene (www.somnodent.de).


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